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    Winterbilder

     

    In Deutschland gab es den kältesten Winter 1962/1963 mit einer mittleren Temperatur von -5,5 °C und den wärmsten Winter 2006/07 mit einer Temperatur von 4,4 °C.. Die tiefste Temperatur in Deutschland lag bei -37,8 °C am 12. Februar 1929 in Hüll (Oberbayern). Die weltweit niedrigste Temperatur wurde mit -89,2 °C im Juli 1983 in Wostok (Antarktis) gemessen. Die höchste Schneemenge in Deutschland betrug am 2. April 1944 auf dem Zugspitzplatt 8,30 Meter.
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    Vom Allgaeu nach Lindau

    Kurztrip

    Die Gebirgsgruppe zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Vielfalt im Gesteinsaufbau und daraus folgend durch ein vielfältiges Landschaftsbild aus. Bemerkenswert sind die steilen Grasberge der Allgäuer Alpen mit Neigungswinkeln von bis zu 70 Grad. Die Flora gehört zu den vielfältigsten der ganzen Alpen. Und die Stadt Lindau, bis 1803 freie Reichsstadt, liegt am östlichen Ufer des Bodensees im Dreiländereck Deutschland–Österreich–Schweiz; ihr historisches Zentrum ist die insgesamt unter Denkmalschutz stehende Altstadt mit dem prächtigen Rathaus (erbaut 1422–1436) an der Maximilianstraße auf der Insel Lindau. Lindau war 1496 Ort eines Reichstages.
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    Guadalest

     

    Die Dorfanlage erfolgte durch die Mauren unter Tāriq ibn Ziyād und Al-Azraq, der als Herrscher über das Gebiet mit einem weitläufigen Bewässerungssystem die Landwirtschaft unterstützte und seine Besiedlung förderte. Nach der Eroberung durch Jaime I. in der Mitte des 13. Jahrhunderts trat dieser seine Rechte an Vidal de Sarrià ab. König Carlos I. schuf in der Mitte des 16. Jahrhunderts die Grafschaft Guadalest mit den nahe gelegenen Dörfern Benimantell, Beniardá und Benifato und übertrug die Verantwortung über die Grafschaft an das Haus Folch de Cardona.
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    Altea

     

    Altea ist eine Küstenstadt in der Provinz Alicante der autonomen Valencianischen Gemeinschaft in Spanien. Altea hatte bei einer Fläche von 34,4 km² am 1. Januar 2015 22.385 Einwohner. Die Stadt am Mittelmeer lebt heute vor allem vom Tourismus der Costa Blanca, dessen Entwicklung hier in den 1950er Jahren begann. In Altea befindet sich die Fakultät für Schöne Künste der Universität Miguel Hernández Elche. Die Stadt ist Mitglied der Städtevereinigung Douzelage.
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    Preventori d’Aigües

    Lost Place

    1816 ließ der Conde de Torrellano auf dem Terrain ein luxuriöses Kurbad mit Hotelanlage errichten. Das heute noch vorhandene Hauptgebäude stammt aus dem Jahr 1838 und wurde von dem Architekten Pedro García Faria erbaut. Im umgebenden Park errichtete der Conde de Casas Rojas kleine Badehäuser. Das Kurbad zählte im ausgehenden 19. Jahrhunderts zu den nobelsten Adressen in Spanien. Unter anderem verbrachten hier Englands Königin Victoria und Mitglieder des spanischen Königshauses ihre Ferien.
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    Aigües

     

    Aigües liegt nahe der Costa Blanca im Südosten Spaniens. Die Ortsmitte von Aigües liegt etwa 22 km nördlich von Alicante und rund 50 km nordöstlich von Elche. Im Norden grenzt die Gemeinde an Relleu und Orxeta, im Osten und Süden an El Campello und im Westen an Busot. Die Stadt liegt in der Metropolregion Alicante-Elche.
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    Alicante bei Nacht

    ....mal kein HDR

    Nachts spielt sich das Leben in Alicante hauptsächlich im Hafen und im Barrio, der Altstadt unterhalb der Burg von Alicante, ab. Bars, Pubs, Restaurants und Diskotheken für alle Geschmacksrichtungen machen die Nacht zum Tag. Etwas beschaulicher geht es Nachts am Playa San Juan zu, wobei auch dort viele Lokale direkt am Strand oder in den angrenzenden Strassen zu finden sind, obwohl das Angebot für das nächtliche Vergnügen dort allerdings relativ gering ist. Hier muß man auch zwischen Sommer und Winter unterscheiden, da die meisten Restaurants und Bars nur zur Saison geöffnet haben.
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    Santissima Trindad

    Nachbau

    Das spanische Linienschiff Santissima Trinidad (auch: Santísima Trinidad; deutsch: „Allerheiligste Dreifaltigkeit“) wurde 1769 in Havanna auf Kuba gebaut und sank 1805 nach der Schlacht von Trafalgar. Sie war der Stolz der spanischen Marine und zum Zeitpunkt ihres Stapellaufs das größte Kriegsschiff der Welt. Sie war das siebte spanische Schiff mit diesem Namen.
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    Mühlhäuser Brauereikeller

    von 1650 in Lonnerstadt

    Unbehandeltes (also nicht pasteurisiertes) Bier mit geringem Alkoholgehalt ist nur begrenzt haltbar. Durch Lagerung bei Temperaturen um 4 °C konnte die Haltbarkeit des Bieres jedoch verlängert werden. Vor der Anwendung technischer Kühlanlagen (seit den 1940er Jahren) verfügten die meisten Brauereien und Bierlokale deshalb über große Bierkeller. Die Keller wurden im Winter mit Eisblöcken gefüllt, die man aus nahegelegenen zugefrorenen Seen oder Flüssen heraussägte (Eiskeller); aus Franken und Ostpreußen ist bekannt, dass oft Eiszapfen an speziellen, von Wasser überronnenen Gerüsten geschlagen wurde. Mit dem eingelagerten Eis konnte die Temperatur in den Kellern bis in den Spätsommer konstant gehalten werden.
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    Die Villa Hagspihl

    in Görlitz

    Der 1836 in Bischofswerda geborene Guido Hagsphil gehörte zu den Pionieren der Görlitzer Industriegeschichte. Durch seine Fähigkeiten, Entwicklungen und sein Gespür für technische Neuerungen baute er ein gutgehendes Unternehmen auf. Durch wirtschaftlichen Erfolg war Hagsphil in der Lage, sich ab 1897 eine größere Villa in der Goethestraße 5 bauen zu lassen. Sie wurde zu DDR-Zeiten als "Schule für Binnenhandel" und "Schule für Sozialwesen" genutzt. Eine Erbengemeinschaft hat kein Interesse an einer Restauration der Villa. Die Folge ist ein zunehmender Verfall. Schade. (Bernd Wonde)
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