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    Jüdischer Friedhof

    Uehlfeld im Winter

    Etwa 40 der aus Uehlfeld stammenden Juden fielen in den Vernichtungslagern dem Holocaust zum Opfer, sieben waren in die Vereinigten Staaten emigriert.[4] Die Ruine der Synagoge wurde nach 1945 von der Raiffeisenbank als Lagerhalle ausgebaut und ist als solche erhalten (Raiffeisenstraße 7). Auf dem jüdischen Friedhof in Uehlfeld befinden sich heute etwa 275 Grabsteine. (Wikipedia)
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    Vahlenmühle

     

    Von 1698 ist bekannt, dass im nahen Willmersbach ein Schlösschen und ein Bauernhof standen, zu denen Feld, Wiese und 20 Weiher gehörten. Eine Schäferei mit 200 Schafen war nach den Dreißigjährigen Krieg nicht wieder aufgebaut worden. Es gab noch sechs Hofstellen und auch in der Ziegelhütte wurde wieder gearbeitet.
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    Buchenwald

     

    Das Konzentrationslager Buchenwald, in der Folge KZ Buchenwald genannt, war eines der größten Konzentrationslager auf deutschem Boden.
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    Bäume

    nähe Nürnberg

    Ich bin die Wärme deines Herdes an kalten Winterabenden. Ich bin der Schatten, der dich vor der heißen Sommersonne beschirmt. Meine Früchte und belebenden Getränke stillen deinen Durst auf deiner Reise. Ich bin der Balken, der dein Haus hält, die Tür deiner Heimstatt, das Bett, in dem du liegst und das Spant, das dein Boot trägt. Ich bin der Griff deiner Harke, das Holz deiner Wiege und die Hülle deines Sarges.
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    Linden

    auf Wolkensuche

    Eine Wolke (auf die indogermanische Wurzel uelg „feucht, nass“ zurückgehend und daher mit dem Adjektiv welk und dem Flussnamen Wolga sprachlich verwandt) ist eine Ansammlung von sehr feinen Wassertröpfchen (Nebel) oder Eiskristallen in der Atmosphäre. Wolken sind deshalb sichtbar, weil Licht aufgrund der Mie-Streuung gestreut wird, wodurch der Tyndall-Effekt auftritt und die eigentlich farblosen Tröpfchen sichtbar werden.
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    Druidenhain

     

    Seinen Namen bekam das Waldgebiet Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts durch die ungewöhnliche Felslandschaft, die die Phantasie der Besucher anregte. Dem Volksglauben nach soll es sich um eine Kultstätte der keltischen Priester (der Druiden) gehandelt haben. Aus wissenschaftlicher Sicht konnte das bisher nicht bestätigt werden. Eine 1989 durchgeführte Untersuchung des Geologischen Instituts der Universität Erlangen kam zu dem Ergebnis, dass weitere Untersuchungen notwendig seien.
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    Magische Welt

    Druidenhain

    Die geographische Position des Druidenhains inmitten der bronze-, hallstatt- und latenezeitlichen Geländedenkmäler dieses Raumes läßt die Vermutung einer vorgeschichtlichen kultischen Nutzung dieses Ortes auf den ersten Blick nicht als unbedingt abwegig erscheinen. Hingegen treten neolithische, mit der nordischen Megalithkultur sensu SCHWANTES (1939) in etwa zeitgleiche Zeugnisse in diesem Gebiet eher spärlich auf.
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    Fahrzeuge

     

    Ein Automobil, kurz Auto (auch Kraftwagen, früher Motorwagen), ist ein mehrspuriges Kraftfahrzeug (also ein von einem Motor angetriebenes Straßenfahrzeug), das zur Beförderung von Personen (Pkw und Bus) und Frachtgütern (Lkw) dient. Umgangssprachlich – und auch in diesem Artikel – werden mit Auto meist Fahrzeuge bezeichnet, deren Bauart überwiegend zur Personenbeförderung bestimmt ist und die mit einem Pkw-Führerschein geführt werden dürfen. Der weltweite Fahrzeugbestand steigt kontinuierlich an und lag im Jahr 2010 bei über 1,015 Milliarden Automobilen. 2011 wurden weltweit über 80 Millionen Automobile gebaut.
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    Eiffelturm

    2014

    Als höchstes Bauwerk von Paris prägt er das Stadtbild und zählt mit rund sieben Millionen zahlenden Besuchern pro Jahr zu den meistbesuchten Wahrzeichen der Welt.
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    Paris

     

    Die französische Hauptstadt beherbergt eine Vielzahl sehenswerter kirchlicher und weltlicher Bauwerke, Straßen, Plätze und Parks, etwa 160 Museen, rund 200 Kunstgalerien, circa 100 Theater, über 650 Kinos und mehr als 10.000 Restaurants. Das Angebot an kulturellen Veranstaltungen ist mit zahlreichen Konzerten, Ausstellungen, Musik- und Filmfestivals, Modenschauen sowie der Austragung sportlicher Wettbewerbe reichhaltig. Die Uferpromenade der Seine in Paris wurde 1991 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
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    Paris

    Bahnhof Paris-Nord

    Der Bahnhof Paris-Nord, oft genannt Gare du Nord (dt.: Nordbahnhof) liegt im 10. Arrondissement von Paris am Place Napoléon III. und ist der am meisten frequentierte Bahnhof in Europa. Täglich werden an diesem Kopfbahnhof etwa eine halbe Million Fahrgäste abgefertigt. Der Vorgänger des Bahnhofs war der am 20. Juni 1846 eingeweihte und von der Familie Rothschild finanzierte Belgische Bahnhof. Der konnte allerdings bereits 1854 das ansteigende Verkehrsaufkommen nicht mehr bewältigen, was sich besonders zeigte, als beim Besuch von Queen Victoria deren Sonderzug in letzter Minute zum nahen Bahnhof Paris-Est (Gare de l'Est) umgeleitet werden musste
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    Cimetière de Montmartre

     

    Der Pariser Nordfriedhof – vom Volksmund Cimetière de Montmartre genannt – wurde nach der zwischen 1818 und 1824 erfolgten Neustrukturierung des Quartiers Montmartre in einem ehemaligen Gipssteinbruch angelegt und am 1. Januar 1825 eröffnet. Der Eingang befindet sich in der Avenue Rachel Nr. 20 im 18. Arrondissement.
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    Völklinger Hütte

    Weltkulturerbe

    1873 gründete der Hütteningenieur Julius Buch bei Völklingen an der Saar ein Puddel- und Walzwerk. Nach sechs Jahren musste er sein Werk schließen, da es sich wegen der hohen Zölle für das Roheisen nicht mehr für die Verhüttung rentierte. Im Jahr 1881 kam es unter Carl Röchling zu einem Neuanfang. Er kaufte die stillgelegten Anlagen, und zwei Jahre später konnte der erste Hochofen in Betrieb gehen. 1890 waren die „Röchling’schen Eisen- und Stahlwerke“ der größte Eisenträgerhersteller Deutschlands.
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    Benediktinerabtei

    St. Mauritius

    Bereits im 5. und 6. Jahrhundert nach Christus hatte sich auf den Trümmern einer römischen Bäderanlage eine Klerikergemeinschaft zusammengefunden. Auf Weisung von Magnerich, von 566 bis 600 Bischof von Trier, schlossen sich die Eremiten zu klösterlichen Gemeinschaften zusammen. Einer solchen ersten Gemeinschaft am Fuße des Schaumbergs soll Wendelin vorgestanden haben. Die Legende besagt, dass Wendelin erster Abt von Tholey gewesen sein soll.
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    Blaue Stunde

     

    Blaue Stunde ist heute vor allem ein poetischer Begriff für die Zeit der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit sowie für die Zeit kurz vor Sonnenaufgang. Während dieser Zeit besitzt der tiefblaue Himmel in etwa dieselbe Helligkeit wie das künstliche Licht von Gebäude- und Straßenbeleuchtungen. Das Blau des Himmels hat aber auch eine andere physikalische Ursache als bei Tage und hat damit auch eine andere spektrale Zusammensetzung.
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    Herbst

     

    Das Wort Herbst hat sprachgeschichtlich denselben Ursprung wie das englische Wort harvest "Ernte(zeit)", lat. carpere "pflücken" und griech. karpós "Frucht, Ertrag", ferner litauisch kirpti "schneiden", griechisch krōpíon "Sichel". Ursprünglich bedeutete das Wort Herbst also „Erntezeit“. Diese landwirtschaftliche Bedeutung blieb im Englischen erhalten, während sie sich im Deutschen zur allgemeinen Bezeichnung der Jahreszeit verschob. Im südwestdeutschen Sprachraum lebt die ursprüngliche Wortbedeutung als Dialekt- bzw. Fachausdruck für die (Wein)lese fort: diese Tätigkeit wird dort verbreitet mit herbsten bezeichnet. Im gleichen Gebiet heißt die Jahreszeit Spätjahr (als Spiegelform von Frühjahr).
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    Winter

    der erste Schnee

    Der Winter (v. althochdeutsch: wintar; eigentl.: nasse Jahreszeit ist die kälteste der vier Jahreszeiten in der gemäßigten und arktischen Klimazone der Erde. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder der Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nordwinter oder Südwinter. Der Nordwinter findet gleichzeitig mit dem Südsommer statt.
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